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Vorstellabend für die Session 2008/2009

Nach einer tollen und erfolgreichen Vorstellabend-Zeit freuen wir uns schon sehr auf die neue Karnevals-Session 2008/2009. Bedanken möchten wir uns auch für die freundliche Aufnahme in den "Stammtisch der Kölner Karnevalisten 1951 e.V.". Besonders hat uns das kollegiale und freundschaftliche Miteinander gefallen. Stolz sind wir darauf, dass wir gleich auf Anhieb auf dem Vorstellabend auftreten durften. Hier sind die Kritiken dieses für uns besonderen Events vor einem ausverkauften Haus im Hotel Maritim in Köln:

„Ne Knallkopp“, Dieter Röder und „Die Huusmeister vum Bundesdaach“ eröffneten den Reigen der Redner. Die „Huusmeister“ wurden in den höchsten Tönen am späteren Abend im Foyer gelobt. (Quelle: www.report-k.de).                                                                                               

Vielversprechend auch.... die politischen Gesänge der „Huusmeister vum Bundesdach“.....  (Quelle: Kölner Stadtanzeiger).

Nicht so deftig, dafür immer treffend machten sich die beiden „Huusmeister vum Bundesdaach“, Axel Foppen und Frank Fander, über die große Politik in Berlin lustig. Dabei bekamen die „roten Socken“ ebenso ihr Fett weg wie der Klimawandel oder die neue, persönliche Steuernummer. (Quelle:Kölnische Rundschau).

"De Huusmeister vum Bundesdaach"

© Hans-Peter Specht www.jeckopkoelsch.de

"De Huusmeister vum Bundesdaach" sind nach ihren Jahren bei der Kajuja nun in den Stammtisch aufgestiegen. Zurecht. Sie bringen als einzige die große Bundespolitik auf Kölner Bühnen - und op Kölsch. Wieder haben sie viel Spott für Lafontaine, Merkel, Ypsilanti und Co. übrig.. Etwa in dem Lied "Andrea, bist Du noch bei Trost? So wird die SPD die Wähler los." Oder, zum Thema Elektronischer Personalausweis: "Nächstes Jahr, da wird uns die Nummer auf den Hintern tätowiert..." (Quelle: www.radiokoeln.de).

Neu in diesem Jahr dabei sind „De Huusmeister vum Bundesdaach“, (Axel Foppen, Frank Fander) sie waren in den letzten Jahren immer eine Bank bei der KAJUJA, und so konnten sie qualitativ an die letzten Jahre mit ihrer politischen Rede und Gesang beim Stammtisch ohne Probleme anknüpfen. (Quelle: www.jeck-op-koelsch.de)

 

 

Kritik zum Vorstellabend der Kajuja, Köln vom 03.10.2007


Die Huusmeester vum Bundesdach...
sie sind fester Bestandteil des Kajuja Programms und im jecken elften Jahr mit ihren Typen, die den klassischen grauen Arbeitsmantel mit den Schwarz-rot-goldenen Streifen tragen, unterwegs. Denn 1996 haben sie sich gegründet. Sie bringen Berliner und Bundespolitik in den Kölner Saal und beschäftigen sich mit aktuellen politischen Themen, wie Schäubles Onlineuntersuchungen, Umwelt"Engel" Gabriel, Lafontaine und bis Kurt Beck. Natürlich fehlt auch Merkel, Westerwelle und Münte nicht. Leichte Bärenkunde und Bäume die im Saal verrückt sind und von Eisbären oder Bäumen die fehlen, bunterkunt geht es durchs aktuelle politische Geschehen. Natürlich darf auch Gammelfleisch nicht fehlen... Krippenplätze und Kekse von der Leyen... Die Huusmeester pflegen den intelligenten Wortwitz variantenreich, dem man zuhören können muss. Tut man dies, sind die Huusmeester anregend und changieren zwischen regionalem karnevalistischen Kolorit und Scheibenwischer. Dabei kombinieren die Huusmeester vom Bundesdach Rede und musikalische Beiträge, Frank Fander spielt dann die Gitarre und Axel Foppen, das Besen-Percussions-Instrument, in denen sie bekannte Melodien mit politisch-kölschen Texten persiflieren. Krätzchen und Zwiegespräche von hohem Niveau. Quelle: www.report-k.de

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Die Huusmeister vum Bundesdaach bringen wieder kurze Coversongs über die große Berliner Politik. Dieses Jahr bekommen Beck, Gabriel, Merkel, Müntefering und Westerwelle ihr Fett ab. Die Huusmeister räumen dieses Jahr richtig ab, und mit ein bisschen weniger Kabarett wären sie bald ein Fall für den Gürzenich. Quelle: www.radiokoeln.de

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Mit ihrem politischen Zwiegespräch, von Gammelfleisch über das aktuelle Thema der Onlinuntersuchungen greifen die Huusmeister vom Bundesdaach die Themen auf, die die Leute interessieren. Mit ihrer Art des Vortrages gehören sie seit Jahren zu einer festen Größe bei der KAJUJA. Quelle: www.jeck-op-koelsch.de

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Kritik vom 03.10.2006 zum Vorstellabend der KAJUJA, Köln 2006

Frank Fander an der Gitarre und Axel Foppen am Besen sind „De Huusmeister vom Bundesdaach“ und verstehen es die erfolgreiche Mixtur, man nehme die Melodie eines bekannten Schlagers und betextet sie mit politischen Schoten zu neuer Blüte zu bringen. Immerhin sind die beiden eines der wenigen Duos, das sich nicht nur am Alltag der Menschen abarbeitet, sonder sich auch aktuell um das politische Geschehen in Berlin kümmern. Und die beiden sind immer up to date, in ihrem Verzäll und in ihren Krätzchen, allerdings zuhören muss man können. Absolut herrlich ist die Replik auf den Gammelfleischskandal, der hat die Bestnote verdient.

Mehr zu den Huusmeistern findet sich im Netz unter: www.huusmeister.de

Quelle: www.report-k.de

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Bereits im 3. Jahr hintereinander legten die Huusmeister vum Bundesdaach ein richtig starkes Programm hin. (Quelle: www.jeck-op-koelsch.de)

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Lösung für die deutschen Probleme: "De Huusmeister vum Bundesdaach" singen sie weg
© Klaus Michels, Express
"De Huusmeister vum Bundesdaach" aus Bonn kommen mit ihrer alten Masche - man nimmt einen bekannten Hit und schmiedet darauf eigene, lustige Verse. Aus " Oh, La Paloma Blan-ca" wird "Oh, die Angela Mer-kel...". Das Schönste an den Huusmeistern 2006: sie bieten ihr originellstes Programm seit Jahren. Das Publikum ist begeistert.

 

 

Quelle: www.radio-koeln.de

 

Fazit des Kajuja-Vorstellabends:  Er war schwächer als in den letzten Jahren. Vier Highlights unter 16 Programm-Nummern, das ist eine 25%-ige Erfolgsquote. Die vier, das sind die "Pänz vun Gereon", die "Huusmeister vum Bundesdaach" , "De Altreucher" und "Die Labbese".

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Kritiken zum Vorstellabend der KAJUJA, Köln 2005

 

Die Huusmeester vom Bundesdaach mit ihrem Besen-Instrument

 

Die Huusmeister vom Bundesdaach

Die beiden Herren, strapazieren auch ein Klischee zumindest mit Ihrem Namen und Ihrem Outfit, Hausmeister Krause, die Putzfrau vum Rathuus, etc... Aber die beiden sind richtig gut und halten ihr Versprechen, "Wir sind immer aktuell", auch dann noch wenn man täglich ein Update schreiben kann, weil es in Berlin drunter und drüber geht. Politische Comedy, im Kölner Karneval leider oft zu wenig vertreten. Angela Merkel, Guido Westerwelle, Oskar Lafontaine frisch garniert mit den drängenden politischen und gesellschaftspolitischen Fragen, wie "ob denn Krankenkassen denn nun endlich Brustpiercings bezahlen", das Ganze schnell und Kölsch vorgetragen, eine lustige Facette und eine Bereicherung für die ansonsten oft etwas hohlen Kalauer aus Home + Garden + Ehebett der Konkurrenz. Die Huusmeister vom Bundesdaach, das sind Frank Fander und Axel Foppen. www.huusmeister.de

Report-K.de Urteil: Volle Punktzahl ! ==> Quelle: www.report-k.de

Text +++++

Musik +++++

Witz +++++

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De Huusmeister vum Bundesdaach
© Klaus Michels, Express

Was 2 Hausmeister im Bundestag so erleben, ...

De Huusmeister vom Bundesdaach  sind politisch aktuell und singen lustige Lieder über Angela Merkel und Oskar Lafontaine. 3 Jahre Schulung beim Literarischen Komitee  machen sich bei ihnen bemerkbar.

 

Quelle: www.radio-koeln.de

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De Huusmeister vum Bundesdaach

Wie der Name "Huusmeister vum Bundesdaach" schon vermuten lässt, bringen Frank Fander (Gitarre) und Axel Foppen (Besen) politisch motivierte Witze zu aktuellen Themen. Ein erstklassiges Zwiegespräch mit musikalischen Kurzeinlagen, dass man getrost auch mal in die großen Säle holen kann! Nur bei den CDU-Karnevalssitzungen sollten die Huusmeister vorsichtig sein ... die beiden lassen nämlich keine gutes Haar an "Angie" Merkel.

Eine Top-Nummer verdient eine Top-Bewertung ...

 

==> Volle Punktzahl !
Quelle: www.koelsche-fastelovend.de

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Vorstellabend der VBK Bonn 2003:

Gut: Die Huusmeester vom Bundestag

Polit-Witze und Musik. Alle bekommen ihr Fett weg: von Seehofer über Merkel bis Schmidt. Meist sehr komisch und gut getroffen. Mit etwas mehr Schärfe wär’s noch besser.

EXPRESS-Note: gut

Quelle: Bonner-Express


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